Thema: POPULAR MUSIC AND MUSICAL NOTATION

DIE TONKUNST, Januar 2024, Nr. 1, Jg. 18 (2024), 142 Seiten

In den letzten Jahren starteten mehrere Projekte digitaler Werkverzeichnisse von Komponisten oder Sammlungen. Trotz divergierender Materiallage und unterschiedlichem historisch-musikalischem Kontext müssen sich alle ähnlichen Herausforderungen stellen. Diese reichen von der Gestaltung einer technischen Infrastruktur im Spannungsfeld von lokaler Datenhaltung und der Nutzung von Drittrepositorien bis hin zu Überlegungen zu den Datenflüssen oder der Visualisierung, auch aus diversen Nutzerperspektiven. Ebenso müssen die Verknüpfung der Datensätze und die Einbindung von Digitalisaten reflektiert werden. In Ergänzung zur Listen-Form gedruckter Werkverzeichnisse, die eine inhärente Hierarchie abbilden, bietet sich im Digitalen die Chance, die Relationalität der musikrelevanten Quellen neuartig darzustellen. Schließlich sollen die digitalen Werkverzeichnisse nachhaltig strukturiert und anschlussfähig für zukünftige Projekte sein. Vieler dieser Aspekte werden in dem Januar-Heft der TONKUNST am Beispiel verschiedener Verzeichnis-Projekte diskutiert.


Unterstützt durch:
Weitere Ausgaben

Oktober 2026
MUSIK UND AUTHENTIZITÄT
Oktober 2007
JEAN SIBELIUS
Juli 2021
MUSIKWETTBEWERBE IM 19. JAHRHUNDERT
Januar 2007
Unsere Nummer 1
Oktober 2020
MUSIK | GESCHICHTE | PLURALITÄT
April 2022
JOACHIM RAFF. ZEITGEIST UND WELTGEIST
April 2017
TOD, TRAUER UND TROST IN DER MUSIK UM 1600
Januar 2013
MUSIKKULTUR AM HOF KATHARINAS DER GROSSEN
^