Thema: PHÄNOMEN SKIZZE

DIE TONKUNST, Januar 2027, Nr. 1, Jg. 21 (2027)

Ludwig van Beethoven gehört zu den meistgespielten, meistdiskutierten und am intensivsten erforschten Komponisten der Musikgeschichte. Gerade deshalb bietet das Jubiläumsjahr 2027 Anlass, vermeintliche Gewissheiten erneut zu befragen und einen scheinbar längst bekannten Komponisten aus neuen Perspektiven zu betrachten. Das Januar-Heft der TONKUNST versammelt unterschiedliche Zugänge zu Beethoven, seinem Werk und seiner historischen wie gegenwärtigen Bedeutung. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht allein Kompositionen, sondern Fragen nach Beethovens künstlerischem Denken, seinen ästhetischen und historischen Kontexten sowie den Deutungen, die sich seit dem frühen 19. Jahrhundert mit seinem Namen verbunden haben. Wie verändert sich unser Beethoven-Bild durch neue Fragestellungen und Forschungsansätze? Welche Vorstellungen von Werk, Autorschaft, Originalität und musikalischer Bedeutung prägen seine Rezeption bis heute? Und welche Bedeutung besitzt Beethoven für eine Musikkultur des 21. Jahrhunderts?

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PHÄNOMEN SKIZZE
BEETHOVEN NEU DENKEN
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