Thema: BLICKE AUF SCHUMANN

DIE TONKUNST, Januar 2011, Nr. 1, Jg. 5 (2011), 132 Seiten

Das bedeutende und weitgehend unerforschte Motettenschaffen des Habsburgisch-burgundischen Hofkomponisten PIERRE DE LA RUE (um 1460–1518) wird erstmals von der internationalen Renaissanceforschung hinsichtlich Werkbestand, Quellen, Stilistik und Authentizität diskutiert. Das zweisprachige Heft (englisch/deutsch), das mehrere Vorträge der renommierten »Medieval & Renaissance Music Conference 2010« (London) bündelt, enthält unter anderem Beiträge von Prof. Dr. Honey Meconi und Prof. Dr. David Fallows. Organisatoren und Initiatoren des Heftes sind Dr. Christiane Wiesenfeldt (Münster/Lübeck) und PD Dr. Wolfgang Fuhrmann (Wien).


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