DIE TONKUNST
Magazin für klassische Musik und Musikwissenschaft


Erstmalig herausgegeben wurde DIE TONKUNST im Januar 2007 von der heutigen Vorsitzenden Dr. Christiane Wiesenfeldt und Mathias Brösicke, dessen Firma DEMATON es drei Jahrgänge hindurch bis Oktober 2009 finanzierte.

Seither rahmen die hochwertige Beschaffenheit, die Sorgfalt in Satz und Druck und der hervorragende Leser- und Autorenservice den inhaltlichen Anspruch dieses derzeit wohl attraktivsten musikwissenschaftlichen Fachmagazins im deutschprachigen Raum.
(Hören Sie hierzu den umfangreichen Rundfunkbeitrag.)

Als Besonderheit dürfen die exklusiven Themen-Bereiche gelten, die jedes Heft eröffnen und zahlreiche Essays renommierter Autorinnen und Autoren enthalten.

Jede neue Ausgabe bietet der Leserschaft zudem:
    - weitere wissenschaftliche Essays und/oder Portraits,
    - Buch-, Noten- und CD-Rezensionen,
    - Nachrichten aus den musikwissenschaftlichen Instituten sowie
    - Kongress- und Premierenberichte.     

DIE TONKUNST erscheint heute mit 128–160 Seiten im Format 18,5 x 24 cm,
gebunden im vierfarbigen Umschlag.

Obwohl der Vorstand und die Redakteure ehrenamtlich die Redaktion, das Lektorat, den Satz und die Logistik besorgen, erzeugt ein so hochwertiges Magazin Kosten, zu deren Deckung der Verein auf Beiträge seiner Mitglieder und die Förderung Dritter angewiesen ist.

Daher bitten wir auch hier um Ihre Unterstützung in Form Ihrer Mitgliedschaft und/oder Ihrer Spende. Jede Hilfe ist willkommen!

Rundfunkbeitrag
zur TONKUNST


vom 9. Februar 2009
im Deutschlandfunk
im "Musikjournal".


Autorin:
Dagmar Penzlin

MP3 (1,8 MB):


Wie alles begann ...




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