und Leseproben zu den einzelnen Ausgaben:

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Heft 1/2012
144 Seiten / erhältlich
In Heft 1 des Jahrganges 2012 versammelt Die TONKUNST Beiträge
einer internationalen musikwissenschaftlichen Tagung "Rezeption
klassischer Vokalgattungen der 1910er bis 1930er Jahre",
die im September 2010 im Institut für Musikforschung
der Universität Würzburg stattfand. Ziel der Arbeitstagung
war die systematische Fokussierung ausgewählter Vokalgattungen
und ihrer Rezeption in den ersten Dekaden des 20. Jahrhunderts.
Begann sich dort vor allem eine Ausdifferenzierung kompositorischer
Schulen und Stile abzuzeichnen, so blieb die Frage nach
Bedeutung und Struktur ihrer Vergangenheitsbezogenheit bislang
weitgehend unbeachtet. Dabei ermöglicht die Konzentration
auf "klassische" Gattungen zugleich, die Tauglichkeit
von vorherrschenden musikhistoriographischen Vorstellungen
von Historizität zu hinterfragen.
In einer Zeit, in der die Auseinandersetzung der historischen
Musikwissenschaft mit der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts
kaum hinreichende methodische Konzepte vorweisen kann, erscheint
dies umso notwendiger. Renommierte Fachvertreter aus Gattungs-
und Rezeptionsforschung aus der Schweiz, Großbritannien
und Deutschland widmen sich ausgewählten Gattungen
und deren Rezeption.
Inhaltsverzeichnis:
/ Leseprobe: 
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Heft 4/2011
168 Seiten / erhältlich
Mit dem Themenheft »Liszt und die Frauen« widmet
sich DIE TONKUNST dem wichtigen Bereich der musikwissenschaftlichen
Frauen- und Genderstudien. Der Jubilar Liszt (18111886),
der selbst Projektionsfläche verschiedenster Gender-Konstruktionen
war, eignet sich hierfür in besonderer Weise. Zugleich
schließt das Themenheft eine empfindliche Lücke
in der Liszt-Forschung, zumal das Thema durch die übrigen
Publikationen und Tagungen zum diesjährigen Jubiläum
sonst kaum abgedeckt wird.
Inhaltsverzeichnis:
/ Leseprobe: 
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Heft 3/2011
168 Seiten / erhältlich
Mit dem Themenheft PERSPEKTIVEN DIGITALER MUSIKEDITION wendet
sich DIE TONKUNST einem gleichermaßen zeitlosen wie
hochaktuellen Thema zu. Das Heft richtet sich nicht nur
an ein Expertenpublikum, sondern möchte das allgemeine
Bewusstsein für die Bedeutung des verwendeten Notentextes
beim Musizieren schärfen und einer breiteren Öffentlichkeit
einen umfassenden Überblick über die sich durch
die neuen Techniken eröffnenden Möglichkeiten
digitaler Editionsformen vermitteln. Organisatoren und Initiatoren
des Heftes sind Prof. Dr. Christine Siegert (Berlin) und
Prof. Dr. Joachim Veit (Detmold).
Inhaltsverzeichnis:
/ Leseprobe: 
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Heft 2/2011
128 Seiten / erhältlich
DIE TONKUNST feiert das Gustav Mahler-Jubiläum 2011
mit einer ebenso spannenden wie zeitgemäßen Zusammenstellung:
MAHLER UND DIE MODERNE titelt das April-Heft 2011. Die Themenwahl
ist nicht nur dem Umstand geschuldet, dass Mahlers Musik
mit ihrer Wiederentdeckung in den 1960er Jahren
bekanntermaßen in einen modernen Zeitrahmen fällt,
der rezeptionsästhetisch kontroverse Stellungnahmen
provoziert hat, ja provozieren musste von strikter
Ablehnung bis zur emphatischen Identifikation. Zeitgleich
haben kompositorische Bezugnahmen begonnen, Wirkung zu entfalten
und den erst spät Entdeckten nachträglich musikhistorisch
zu positionieren.
Inhaltsverzeichnis:
/ Leseprobe: 
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Heft 1/2011
132 Seiten / erhältlich
Das bedeutende und weitgehend unerforschte Motettenschaffen
des Habsburgisch-burgundischen Hofkomponisten PIERRE DE LA
RUE (um 14601518) wird erstmals von der internationalen
Renaissanceforschung hinsichtlich Werkbestand, Quellen, Stilistik
und Authentizität diskutiert. Das zweisprachige Heft
(englisch/deutsch), das mehrere Vorträge der renommierten
»Medieval & Renaissance Music Conference 2010«
(London) bündelt, enthält unter anderem Beiträge
von Prof. Dr. Honey Meconi und Prof. Dr. David Fallows. Organisatoren
und Initiatoren des Heftes sind Dr. Christiane Wiesenfeldt
(Münster/Lübeck) und PD Dr. Wolfgang Fuhrmann (Wien).
Inhaltsverzeichnis:
/ Leseprobe:
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Heft 4/2010
144 Seiten / erhältlich
Die Oktober-Ausgabe publiziert ausgewählte Vorträge
eines Jubiläums-Symposions zu CARL REINECKE (1824-1910)
im April 2010 in Leipzig. Beteiligt sind ForscherInnen aus
dem In- und Ausland, die Werke als auch Rezeption des heute
unbekannten Leipziger Komponisten und Schumann-Zeitgenossen
auf den Prüfstand stellen und diskutieren.
Mitorganisatoren und Initiatoren des Heftes sind Dr. Ute Schwab
(Gettorf) und der Ururenkel Reineckes Stefan Schönknecht
(Leipzig).
Inhaltsverzeichnis:
/ Leseprobe:
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Heft 3/2010
144 Seiten / erhältlich
Heft 3 thematisiert im Schumannjahr 2010 die BLICKE AUF SCHUMANN.
Im Gegensatz zur tradierten Fokussierung unternehmen die beteiligten
Autoren den Versuch, sich ihrem Protagonisten aus der Perspektive
seiner befreundeten Zeitgenossen zu nähern: Gefragt wird
also nicht nach Schumanns Blick auf seine Zeit, sondern nach
dem Schumann-Bild der Freunde, angefangen von Felix Mendelssohn
Bartholdy, über Woldemar Bargiel und Theodor Kirchner
hin zu Joseph Joachim und Johannes Brahms. Mitorganisator
und Initiator des Heftes ist Prof. Dr. Ulrich Tadday (Bremen)
Inhaltsverzeichnis:
/ Leseprobe:
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Heft 2/2010
160 Seiten / erhältlich
Heft 2 spannt einen weiten Bogen zur MUSIK IN DÄNEMARK,
von frühen Dokumenten der »Knud-Lavard«-Hymne
über Salonkulturen bis hin zu großen Opernwerken,
sei es F. L. Ae. Kunzens »Ejegod« oder die aktuell
erfolgreiche Kopenhagener Produktion »Livlægens
besøg« von Bo Holten. Überlegungen zu Dänemarks
Kulturradikalismus sowie Einblicke in aktuelle Editionsprojekte
runden das Panorama ab. Mitorganisator und Initiator des Heftes
ist Prof. Dr. Heinrich W. Schwab (Gettorf/Kopenhagen).
Inhaltsverzeichnis:
/ Leseprobe:
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Heft 1/2010
160 Seiten / erhältlich
Das Januar-Heft zum MUSIKSALON versammelt die Vorträge
einer Sektion auf der Jahrestagung der Gesellschaft für
Musikforschung in Leipzig 2008. Die Publikation zielt auf
die regionale, nationale und zeitliche Differenzierung des
Musiksalons des Großbürgertums und des Adels im
späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Thematisiert
werden u. a. bedeutende und für ihre Zeit einflussreiche
Salons in Rom, Paris, Berlin, München und "Little
Weimar". Eingeführt wird in den Themenbereich von
PD Dr. Sabine Meine (Hannover) und Prof. Dr. Manuela Schwartz
(Magdeburg).
Inhaltsverzeichnis:
/ Leseprobe:
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Heft 4/2009
156 Seiten / erhältlich
Das Oktober-Heft der TONKUNST widmet sich der Musik im Nationalsozialismus,
ein Gebiet, auf dem bereits vieles geleistet worden, aber
auch noch vieles zu leisten ist. Die beteiligten Autoren
sämtlich ausgewiesene Experten akzentuieren entsprechend
keine einzelne Fragestellung, sondern nähern sich dem
Generalthema aus ganz verschiedenen Richtungen.
Eingeführt wird in den Themenbereich von
Prof. Dr. Bernd Sponheuer (Kiel).
Inhaltsverzeichnis:
/ Leseprobe:
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Heft 3/2009
128 Seiten / erhältlich
Zum 200. Todesjahr des Komponisten Joseph Haydn (1732-1809)
nehmen wichtige Vertreter der Haydn-Forschung mit dem Thema
»Rezeption« einen im Jubiläumsjahr eher weniger
beachteten Aspekt in den Blick. Sie zeichnen die Wahrnehmung
des ersten großen »Klassikers« aus ganz
unterschiedlichen Perspektiven nach: musik- und rezeptionshistorisch
aus der Sicht des 19. und 20. Jahrhunderts, transkulturell,
historiographisch oder gattungsgeschichtlich. Eröffnet
wird der Themenbereich dieses Heftes mit einem einleitenden
Grußwort von Prof. Dr. Elaine Sisman.
Inhaltsverzeichnis:
/ Leseprobe:
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Heft 2/2009
144 Seiten / erhältlich
Mit Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) nimmt das April-Heft
nicht nur den jüngsten, sondern auch den bislang am wenigsten
intensiv erforschten Komponisten der diesjährigen Jubiläums-Trias
Händel - Haydn - Mendelssohn in den Blick. Zahlreiche
renommierte Forscher konnten für das Heft gewonnen werden,
darunter Friedhelm Krummacher, Wulf Konold und Christian Martin
Schmidt. Thematisiert werden ebenso analytische, werkgenetische
und rezeptionshistorische Aspekte wie die Geschichte des Mendelssohn-Nachlasses
oder die Genese seiner Notenschrift.
Inhaltsverzeichnis:
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Heft 1/2009
136 Seiten / erhältlich
Das Januar-Heft zur Missa de Beata Virgine publiziert im Themenbereich
die Vorträge einer internationalen Tagungs-Sektion der
renommierten Medieval & Renaissance Conference,
Bangor (Juli 2008), die sich mit einer bislang weitgehend
unbeachteten Marienmessen-Gattung befasste. Die Forscher widmen
sich unterschiedlichen Komponisten und ihren Gattungsbeiträgen
zur Marienverehrung, die für das 16. Jahrhundert eine
immense Bedeutung hatte und sich zumal in Form und Struktur
der Werke niederschlug, wie in Fallstudien gezeigt werden
kann.
Inhaltsverzeichnis:
/ Leseprobe:
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Heft 4/2008
124 Seiten / erhältlich
Thematisiert werden in dieser Ausgabe u.a. Jubilare des frühen
19. Jahrhunderts bis heute, die das Musikleben auf unterschiedlichste
Weise geprägt haben oder noch prägen. Dazu zählen
etwa bedeutende Lehrer, Dirigenten und Komponisten wie Carl
Friedrich Zelter (1758-1832), Siegfried Ochs (1858-1929) oder
Albert Dietrich (1829-1908), Interpretinnen wie Henriette
Voigt (1808-1839) oder moderne Komponisten wie Oliver Messiaen
(1908-1992) und Einojuhani Rautavaara (*1928).
Inhaltsverzeichnis:
/ Leseprobe:  |
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Heft 3/2008
120 Seiten / erhältlich
Mit dieser Ausgabe stellt DIE TONKUNST erstmals die sogenannte
"alte" Musik in den Mittelpunkt: Ihr Thema ist
die wunderbar farbenreiche, sinnliche und spannende musikgeschichtliche
Epoche des TRECENTO. Wissenschaftlich ist hier noch immer
viel Neuland zu erobern, und die sechs Trecento-Forscher,
die das neue Heft der TONKUNST mit ihren Fachbeiträgen
gestalten, widmen sich daher ganz unterschiedlichen Gebieten
und Themenkreisen.
Inhaltsverzeichnis:
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Heft 2/2008
160 Seiten / erhältlich
DIE TONKUNST hat diese Ausgabe anlässlich seines 175.
Geburtstages am 7. Mai 2008 dem großen Komponisten
Johannes Brahms gewidmet. Im Zentrum stehen sieben wissenschaftliche
Beiträge renommierter internationaler Brahms-Forscher
zu werkanalytischen, rezeptions- und quellengeschichtlichen
Aspekten aus Schaffen und Lebenswelt des Komponisten. In
diesem Zusammenhang wird u.a. ein bislang unbekannter Briefwechsel
veröffentlicht.
Inhaltsverzeichnis:
/ Leseprobe:
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Heft 1/2008
144 Seiten / erhältlich
Mit der ersten Ausgabe des Jahrganges 2008 widmet sich DIE
TONKUNST erstmals einer interdisziplinären Themenstellung:
dem spannenden Zusammenhang von Musik und Tanz. Zahlreiche
Beiträge bieten Einblicke in laufende Forschungsprojekte,
wie etwa Habilitationen, und geben damit den aktuellen Stand
dieses Forschungsgebietes in den Bereichen Musiktheater,
Ballett und Hofkultur wieder.
Inhaltsverzeichnis:
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Heft 4/2007
168 Seiten / erhältlich
Diese Ausgabe ist dem großen finnischen Komponisten
Jean Sibelius anlässlich dessen 50. Todestages am 20.
September 2007 gewidmet. Sie enthält zahlreiche Beiträge
von Autorinnen und Autoren aus der Sibelius-Forschung. Auch
einige Institutionen um Sibelius präsentieren sich
in dieser Ausgabe.
Inhaltsverzeichnis:
/ Leseprobe: 
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Heft 3/2007
136 Seiten / vergriffen
Mit einem großen Joachim-Spezial widmet sich diese
Ausgabe insbesondere dem Violinisten Joseph Joachim, dessen
Todestag sich am 15. August 2007 zum 100. Mal jährt.
Fünf umfangreiche Themen-Essays führen dieses
Heft an, in denen bislang unveröffentlichtes Bildmaterial
enthalten ist.
Inhaltsverzeichnis:
/ Leseprobe: 
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Heft
2/2007
92 Seiten / erhältlich
Mit drei umfangreichen Portraits zur Leipziger Mendelssohn-Gesamtausgabe,
zum Klarinettisten Richard Mühlfeld sowie zum »Historisch-kritischen
Liederlexikon« des Deutschen Volksliedarchivs und vielem
mehr.
Inhaltsverzeichnis:  |
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Heft
1/2007
108 Seiten / erhältlich
Mit einem Essay und CD-Rezensionen zum Buxtehude-Festjahr
2007, unbekannten Briefen von Max Reger und vielem mehr.
Inhaltsverzeichnis: 
Lesen Sie das Grußwort zur ersten Ausgabe
von Prof. Dr. Siegfried Oechsle, Kiel
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